Makula-degeneration

Vorsorgeberatung, Diagnostik,

OCT Makula-Schichtanalyse und Verlaufskontrolle

  Ihr "Bildgeber"-

die Netzhautmitte (Makula)

 lässt sich ohne Pupillenerweiterung beurteilen 

 

 

Ihre Augen sind durchsichtig!

Sie können rausschauen und der Augenarzt hinein:

auf Ihre kleinen Gefäße am Augenhintergrund

(ohne Ultraschallgerät... ohne Farbstoffspritze)

Sind Sie zu eng?/ oder gestaut? /unter Druck..

.gibt es Gefäß-Ablagerungen?

Diese Details können eine sinnvolle Ergänzung

zur Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen sein.

     

Säuglings.- und Kindervorsorge

Leider setzt das Vorsorgeprogramm der Kinderärzte erst frühestens ab dem 32. Monat ein, das ist vier Monate vor dem 3.Geburtstag, viel zu spät! 

25% aller Kleinkinder brauchen eine Brille!

 

Refraktionsamblyopien manifestieren sich zwischen dem 4. und 16. Monat (Prof.Pauen, Planck-Institut), das ist die Zeit der stärksten Synapsenbildung im menschlichen Hirn.

 

Mit knapp 3 Jahren kann man bestehende Amblyopien(Sehschwächen) behandeln,

aber nicht  mehr verhindern.

Echte Amblyopieprophylaxe beginnt quasi mit der Geburt,

spätestens im 4.Monat.

 fehlende Brillenunterstützung im 1. Lj. kann zu späterem Schielen führen

(Atkinson es al 1987 /1996) : >3,5 Dpt. mit 7-9 Lebensmonaten >13x höheres Risiko für Schielen/6x höheres Risiko für Sehschwäche bis in ein Alter von ca. 4 Jahren..

Diese Risiken werden durch frühe Brillenversorgung auf 4-fach bzw. 2,5fach reduziert

 Achtung: Die AOK Gesundheitskasse,

die BKK Mobil Oil und die Knappschafft vergütet

für Kleinkinder vom 31.-42. Lebensmonat

eine Kleinkindvorsorge auch bei Kindern

ohne erkennbare Schielerkrankung.

Verpassen Sie diese Zeitspanne nicht und

nehmen dies Angebot Ihrer Kasse an.

Bei 6-8% der Kleinkinder können wir

eine lebenslängliche Sehschwäche

wirkungsvoll behandeln.

 

Die BKK Mobil oil bietet zudem  für Risikofamilien

eine Säuglinsvorsorge an

wenn Sie  Ihren Säugling vom 6.-12. Lebensmonat

in einer teilnehmenden Praxis

(z.B. bei uns)untersuchen lassen.

 

Grüner Star

Das Glaukom ist in Deutschland der zweithäufigste Grund für Blindengeldzahlungen,

ca. 1 Million Patienten sind bundesweit erkrankt.

Die Betroffenen verlieren besonders im Gesichtsfeld außerhalb des Zentrums ihre Sehfähigkeit.

Dies ist meist ein langsam fortschreitender und ein irreversibler Prozess.

Dem liegt nur bei ca. 70 % ein erhöhter Augeninnendruck zugrunde.

Der Patient bemerkt den schleichenden Verlust nicht, bis ihm irgendwann deutliche Ausfälle im Gesichtsfeld zu schaffen machen.

Diese zeitliche Lücke schließt die korrekt durchgeführte Früherkennung durch einen Augenarzt.

Die Therapie kann häufig den Gesichtsfeldverlust bei den meisten Patienten verhindern oder stabilisieren.

Bei kontrollbedürftigem, grenzwertigen Augenbefund bieten wir zur weiteren Abklärung

aktuelle Diagnostik an:

 

In unserer Praxis verfügen wir über ein OCT 500 der Fa. Zeiss   

Hornhautdiagnostik, Pachymetrie, Maculaschichtaufnahmen, Sehnervanalyse (GDX)